Das bin ich.

Wer schreibt auf dieser Seite?

Ich

  • heiße Gudrun Nilius und schreibe hier als „Wort-Marie“
  • bin im Jahr 1968 geboren
  • habe seit meiner Kindheit Freude am Schreiben

 

  • unterrichte Deutsch für Zuwanderer
  • finde die Einfache Sprache reizvoll
  • mag es schlicht und klar (nicht nur in der Einfachen Sprache)

 

  • lebe als Österreicherin in Deutschland,
  • weil ich einen deutschen Mann habe (und mit ihm einen Sohn)
  • trinke Kaffee mit Milch ohne Zucker

 

  • gehe gern zu Fuß
  • gehe gern in die Kirche
  • gehe gern auf Wegen, die zu mir passen

Warum ich in Einfacher Sprache schreibe

Man kann über (fast) alle Themen in Einfacher Sprache schreiben. Die wichtige Aufgabe dabei ist: So zu schreiben, dass der Text verständlich ist. Für eine möglichst große Gruppe von Menschen.

Nicht nur für Schnell-Leser, für Viel-Leser und für Fach-Leute.

 

Der Sinn von Einfacher Sprache ist:

Viel mehr Menschen sollen viel mehr Texte verstehen.

Damit sie mitreden, mitmachen, mitlesen können.

Damit sie Antworten und Informationen bekommen. Und nicht mit Fragen und Unsicherheiten zurückbleiben.

Damit sie Freude am Lesen haben. Und nicht Mühe.

 

Das finde ich gut und wichtig. Darum will ich einfach schreiben.

Dazu muss ich die Worte mit Sorgfalt wählen. Und die Sätze mit Sprachgefühl bilden. Und immer darauf achten, dass mein Text verständlich ist.

Das ist eine reizvolle Aufgabe für mich.

Manchmal ist es auch schwer. Manchmal muss ich länger nachdenken. Wie ich etwas klar ausdrücken kann.

Doch wenn der Text am Ende einfach und gut ist: Das macht mir Freude.

Ich wünsche mir:

Wenn jemand einen oder mehrere Texte von mir liest:

Dass er oder sie Lust bekommt, mehr zu lesen. Mehr in Einfacher Sprache. Und mehr von meinen Texten.

 

Über was ich am liebsten schreibe

Mich interessiert das Leben. Und wie man es gestalten kann.

Was dem Leben Bedeutung, Freude und Schönheit gibt.

 

Damit beschäftige ich mich gern in meinen Texten:

  • Liebevoll mit sich selbst umgehen.
  • Anderen Menschen gut begegnen. Ein schönes Miteinander haben.
  • In Verbundenheit mit Gott leben.

 

Noch etwas: Ich fange bei mir an. Und bei meinem Umfeld. Das kommt zuerst.

Und wenn es uns selber gut geht, wenn für uns gesorgt ist: Dann können wir weiter denken und fragen:

Wo gibt es noch Aufgaben? Wo gibt es Not? Kann ich mich irgendwo einbringen? Wo hängt etwas auch von mir ab?

Die ganze Welt und alle Menschen, alle Lebewesen gehören irgendwie zusammen. Sie gehören auch zu meinem Leben.