22.12.2016

 

Zwischen Weihnachten und Neujahr haben viele Menschen Ferien oder Urlaub.

Viele verbringen diese Tage mit Verwandten.

 

Auch bei uns ist Familien-Zeit. Das gehört für mich zu Weihnachten.

Einen Teil der Familie sehen wir selten. Darum freue ich mich auf das Wiedersehen. Die gemeinsame Zeit ist mir wichtig.

 

Doch gleichzeitig merke ich: Ich habe den Wunsch nach Stille.

 

Stille.

 

Innehalten.

Nach innen hören. In mich hinein spüren.

Nachdenken. Mich erinnern.

Vorausschauen. Planen.

 

In der Stille bin ich mir selbst näher. Ich spüre mich deutlicher.

Ich merke genauer, was und wer mir wichtig ist.

Ich nehme meine Umgebung besser wahr.

Ich fühle klarer die Verbundenheit zur Natur.

Ich fühle klarer die Verbundenheit zu Gott.

 

Stille macht mich stärker und zufriedener.

Stille macht mein Leben weiter und tiefer.

 

Kann in den kommenden Tagen beides einen Platz finden?

Kann ich beides vereinbaren? Das Zusammensein mit Menschen und das In-der-Stille-Sein?

Ich weiß nicht, ob es mir gelingt.

Es kann sein, dass es in der nächsten Woche wenig Stille gibt.

 

Wenn es so ist: Dann genieße ich die Zeit mit lieben Menschen.

Und gebe der Stille danach ihren Platz.

 

Jetzt zu dir, liebe Leserin und lieber Leser.

Wenn du Weihnachten feierst: Dieses Fest erinnert uns an die Geburt von Jesus Christus. Ich wünsche dir gesegnete Weihnachten. Ich wünsche dir, dass Weihnachten dein Leben hell und froh macht.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Und Frieden für uns und für die ganze Welt!

 

Im neuen Jahr geht es hier mit neuen Texten weiter.

Bis dahin alles Liebe!

 

 

[Beitrags-Bild von Kelly Sikkema (über unsplash)]